Donnerstag, 25. Februar 2016

Ein letzter Brief von dir | Rezension

Bereits im letzten Jahr hatte ich geplant, "Ein letzter Brief von dir" entsprechend seiner Thematik rund um den Valentinstag zu lesen. Ihr könnt es euch sicher denken, das ist mir irgendwie nicht gelungen. Weil das Valentinswochenende dieses Jahr das erste Wochenende nach meinen Prüfungen war und ich endlich wieder lesen wollte, habe ich die Gelegenheit aber ergriffen.
Konnte mir das Buch den Valentinstag versüßen?

Ein letzter Brief von dir beim Rowohlt Verlag


Als Orla am Valentinstag einen Brief von ihrem Freund erhält, rechnet sie fest mit dem lang ersehnten Heiratsantrag. Doch bevor sie den Umschlag öffnen kann, kommt der schreckliche Anruf: Simon ist in London auf der Straße zusammengebrochen. Er ist tot.
Orla steht unter Schock. Wie soll sie weiterleben ohne Sim? Und warum rät ihr sein bester Freund so eindringlich, die Valentinskarte nicht zu öffnen? Orla war doch Sims große Liebe. Und er ihre.
Als Orla krank vor Kummer nach London reist, um mehr über Sims letzte Tage zu erfahren, wird ihr klar, wie wenig sie ihren Freund kannte. Und noch bevor sie die Valentinskarte öffnet und seine letzten Worte liest, ist sie selbst ein anderer Mensch geworden …

Sonntag, 14. Februar 2016

Gedankenzeilen - Blog und ich. Erwachsen


Zunächst ist wohl eine Entschuldigung fällig. Ich habe mich lange Zeit nicht mehr gemeldet und das tut mir Leid. Wer die kleinen Updates auf Instagram und Facebook verfolgt hat, der weiß warum das so war: Das Semesterende stand bevor und somit die Prüfungszeit. Ein bisschen habe ich wohl unterschätzt, wie viel Stoff ich dafür wirklich lernen muss und deshalb blieben der Blog und das Lesen ungeplant auf der Strecke.
Nun sind alle Prüfungen geschrieben und ich habe nicht nur meine Freizeit zurück, sondern auch gleich ziemlich viel davon, denn das nächste Semester startet erst im April. Ergo dürft ihr in nächster Zeit wieder ein paar mehr Beiträge von mir erwarten :)

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Wenn ich auf die vergangenen zwei Jahre zurückblicke, dann ist unheimlich viel passiert. Im Einzelnen habe ich immer wieder davon berichtet. Im Februar 2014 ging ich noch zur Schule, machte im Sommer das Abi und begann im Herbst mein Freiwilligenjahr. 2015 stand die Fahrschule an, mein Frewilligenjahr endete, darauf folgte der Umzug nach Leipzig und der Beginn meines Studiums. Und wenn ich nun alles zusammen nehme, dann stelle ich fest, dass ich in dieser Zeit erwachsen geworden bin.
Erwachsen. Was für ein Wort.
Da steckt ziemlich viel Verantwortung drin, ein gewisses Maß an Lebenserfahrung. Selbständigkeit. Aber auch als Erwachsener darf man Fehler machen. Muss nicht alles können. Ist nicht perfekt.