Montag, 30. September 2013

{Nebenbei bemerkt} Ich teile, also bin ich?

Gestern Abend hatte ich Zeit, mal wieder ein wenig durch die Bloggerwelt zu stöbern und bin dabei auf einen ganz interessanten Post gestoßen, über den ich nun sehr viel nachdenke.


Verbringen wir so viel Zeit im Internet, weil wir eigentlich alleine sind?



Bauen wir uns online eine zweite (oder dritte oder vierte?) Identität auf, der wir in der Realität gerne entsprechen würden?



Teilen wir Ausschnitte unseres Lebens in sozialen Netzwerken, um zu sagen "Hier, hallo, ich bin auch einer von 7 Milliarden Menschen, beachtet mich!"?



Und vernachlässigen wir darüber hinaus unser richtiges Leben, das analoge mit Leuten aus Fleisch und Blut uns echten Emotionen?


Wer neugierig geworden ist, darf gerne hier den gesamten Beitrag lesen. Seid gewarnt, er ist wirklich lang, aber es lohnt sich!

Samstag, 28. September 2013

{Rezension} Liebesglück und Beerenkipferl in den Bergen


beim Verlag
--------------------------------------------
bei Amazon

Städterin mit Schuhtick trifft auf liebenswerte Landeier – und in Hinter-Russbach bricht das Chaos aus …

Karla Fischer ist hübsch, clever und zielstrebig. Ideale Voraussetzungen, um in der PR-Welt Karriere zu machen. Und tatsächlich, Karla wird befördert – allerdings geradewegs vor die Tür. Und es kommt noch dicker: Das Arbeitsamt vermittelt sie nach Hinter-Russbach, quasi ans Ende der Welt, zur Schuhmanufaktur Gosauer. Mit Blick auf ihren Kontostand motiviert Karlas biederer Bankberater Paul Lenz sie, die Expedition anzutreten. Ein Albtraum! Zum Glück gibt es Karlas Kollegin, die unterforderte Schuhdesignerin Eva, deren rustikale Tante Mirli mit ihren himmlischen Beerenkipferln und den Erdnüsse futternden Dackel Guido. Doch just, als aus Karlas Kuhdorfkoller Landliebe wird, geht die Schuhmanufaktur Pleite. Der Schock sitzt. Bis die Sache eine unerwartete Wendung nimmt – und ausgerechnet Banken-Paul sich als charmanter entpuppt, als anfangs vermutet ...


Dieses Buch habe ich für eine Leserunde auf LovelyBooks gelesen und es hat mir von Anfang an vor allem auch wegen der Beerenkipferl im Titel gefallen. Das "Liebesglück" versprach außerdem ein HappyEnd, was mich hoffentlich für die Seminarfacharbeit motivieren würde.

Habt Ihr Euch schon mal ganz genau das Cover angesehen? So viele Details und alles zusammen im typisch österreichischen Look. Ich liebe es! Auch die Innenseiten der Klappenbroschur sind liebevoll mit Bildern des Autorenduos gestaltet und halten für Schleckermäulchen das Beerenkipferl-Rezept (hier nochmal der Post dazu) bereit.

Das Autorenduo "Fanny Schönau" hat mir mit diesem Buch wirklich zugesagt! Nach meinem Österreich-Urlaub in Sommer hab ich mich sehr darauf gefreut, eine Geschichte aus diesem Fleckchen Erde zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Die recht einfache Erzählweise ist mit vielen Regionalitäten gespickt, darunter einige für Deutsche doch eher unbekannt Wörter, die in einem Glossar nochmal erläutert werden, was ich richtig süß fand!

Karla ist ein ganz besonderer Charakter. Zu Beginn die shopping-besessene Städterin wandelt sie sich während der Geschichte unter dem Einfluss der "Hinterwäldler". Sehr sympathisch war mir Eva, aber auch alle anderen Personen haben mich gut unterhalten.

Die Geschichte ist vielleicht etwas klischeehaft, doch sie lässt sich sehr flüssig lesen und man ist ratzfatz durch. Das ist auch mein einziger Kritikpunkt: Einige Szenen hätte ich mir ausführlicher beschrieben bzw. einfach länger gewünscht. Insgesamt hat die Story eigentlich viel Potenzial, was meiner Meinung nach aber nicht ganz ausgeschöpft wurde.


Ein super Unterhaltungsbuch mit tollen Charakteren im wunderschönen Österreich, bei dem es nie langweilig wird. Und, nicht zu vergessen, mit Beerenkipferln!

Freitag, 27. September 2013

{FF} Halbfreier Freitag

Juhuu! Mathe fällt aus und ich kann länger schlafen! (Bzw. früher bloggen ;)) Nachher wartet ein interessanter Schultag auf mich: Latein bei einer Referendarin, von der ich nicht mal weiß, wie sie aussieht, die wir jetzt aber höchstwahrscheinlich den Rest des Schuljahres haben werden, dann zwei Freistunden, in denen ich eigentlich keine Lust habe, sinnlos in der Schule rumzusitzen und dann noch ein bisschen Kunstunterricht. Ich darf also für drei Stunden Unterricht bis zur siebten Stunde das Schulhaus mit meiner Anwesenheit beglücken. Wer freut sich da nicht auf's Wochenende...

1. Wenn ich durch meine Nachbarschaft laufe geht es entweder bergab oder bergauf, je nach Laufrichtung.
2. Crepês (obwohl die ja genau genommen gebacken werden) koche ich am liebsten.
3. Das Leben ist seltsam.
4. Mein Bett ist kuschelig und gemütlich.
5. Erbsen sind nicht nur ist im Herbst mein Lieblingsgemüse .
6. Fahrradfahren ist besser, wenn es nicht gerade glatt ist.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Volleyball, morgen habe ich Schulsachen geplant und Sonntag möchte ich Schulsachen machen (nein, möchte ich nicht, aber ich muss ja leider)!

von Barbara erstellt, von Lulu gefüllt

Und wie geht's Euch so?

Mittwoch, 25. September 2013

{Rezept} Beerenkipferl

Vielleicht ist Euch aufgefallen, dass ich gerade "Liebesglück und Beerenkipferl" von Fanny Schönau für eine Leserunde auf LovelyBooks gelesen habe. Die Rezension dazu steht noch aus, aber zunächst möchte ich Euch die Beerenkipferl vorstellen:


Das Rezept stammt aus dem Buch und Ihr könnt es hier bei LovelyBooks unter "Eure liebsten Backrezepte" finden.


Wirklich superlecker! Versetzt einen sofort in österreichische Alm-Stimmung ;)



Da heute an meiner Schule Wandertag bzw. für die 12er Studientag ist, habe ich ausnahmsweise auch schon am Vormittag Zeit zum Bloggen. Allerdings sollte ich jetzt wirklich mal mit den "Studien", also dem Voranbringen der Seminarfacharbeit, beginnen, damit sie bald fertig wird. Nebenbei kann ich ja ein paar Kipferl verspeisen...

Freitag, 20. September 2013

{FF} Ich hatte mir das entspannter vorgestellt...

Werde ich jemals wieder für irgendetwas Zeit haben, ohne dass irgendwas auf der Strecke bleibt? Ich denke nicht, denn so wie es aussieht werde ich das ganze Wochenende mit Schulzeug beschäftigt sein. Aber vielleicht springt ja doch noch ein wenig Schlaf raus...

1. Warum werde ich in Mathe nur immer so müde?
2. Eigentlich könnte jetzt alles so bleiben.
3. Es ist bei weitem einfacher, für eine mündliche Abi-Prüfung zu lernen, denn die Seminarfacharbeit zu schreiben, nur leider habe ich keine Wahl.
4. Ich habe kürzlich mein Interessen an digitalem Design entdeckt.
5. Ob ich am Wochenende wirklich produktiv war, werde ich am Sonntag sehen.
6. Rezeptbücher und Papiere sind Sachen, die ich gerne horte.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Volleyball, morgen habe ich Vorträge vorbereiten geplant und Sonntag möchte ich auf vier (!!!) Vorträge für Montag und Dienstag vorbereitet sein!

von Barbara erstellt, von Lulu gefüllt

Eigentlich würde ich jetzt am liebsten eine Runde schlafen, aber daraus wird wohl erst heute Abend was...

Donnerstag, 19. September 2013

{Rezension} Das also ist mein Leben

Jawoll, keine Hausaufgaben zu morgen. Klingt nach einem freien Nachmittag, oder? Wenn da nicht noch dies und jenes zu erledigen wäre... Aber ich will Euch nicht die Ohren bzw. Augen volljammern, jetzt nehme ich mir Zeit zum bloggen und danach wird fleißig an der Seminarfacharbeit geschrieben! Denn das ist mein Leben...


beim Verlag
--------------------------------------------
bei Amazon
 
Charlie ist sechzehn, er ist in seinem ersten Jahr in der Highschool und hat die Probleme, die man in diesem Alter so hat: mit Mädchen, mit der Schule, mit sich selbst. Zumindest scheint es so zu sein. Doch in den Briefen, die er an einen unbekannten »Freund« schreibt, wird deutlich, dass Charlie eine ganz besondere Sicht auf die Welt hat: Er beobachtet die Menschen um sich herum, fragt sich, ob sie ihr Leben so leben, wie sie es möchten, und versucht verzweifelt, seine eigene Rolle in all dem, was wir Leben nennen, zu begreifen.
 

Der Titel "Das also ist mein Leben." klingt auf den ersten Blick vielleicht langweilig. Und auch das Buch könnte man mitunter als langweilig empfinden, weil es sich nur um das "normale" Leben eines anderen dreht. Aber warum lesen wir denn Bücher? Weil wir in das Leben anderer hinein- und hinausspazieren können, ganz wie es uns gefällt.
 
Die Gestaltung des Covers passt sehr gut. Das Buch besteht nur aus Briefen, die Charlie an seinen unbekannten "Freund" schreibt und das Titelbild ist nichts anderes, als ein zerknittertes Papier mit einigen Textzeilen.

Wie schon erwähnt, erfährt man die Geschichte über Charlies Briefe, die jedoch nie beantwortet werden. Somit ist die Erzählweise recht einseitig und man erfährt alle nur aus Charlies Perspektive. Doch er erzählt viel, weil er vieles beobachtet und darüber nachdenkt, es liest sich fast wie eine Art Tagebuch.

Ein bisschen gestört hat mich, dass es im Buch ziemlich viele Personen gab und wie ich ja schon mehrfach erwähnte, finde ich es dann immer schwierig den Überblick zu behalten. Charlie als Hauptperson gefiel mir sehr gut, vielleicht weil ich ab und zu auch einfach so vor mich hin träume und die Welt um mich herum kaum noch wahrnehme. Und ich denke, ich bin auch eine kleine Beobachterin...

Mir gefällt die Idee, einem anderen über Briefe vom eigenen Leben zu erzählen ziemlich gut. Ich selbst würde mich das wahrscheinlich gar nicht trauen, aber es hat einen gewissen Reiz. Ein bisschen seltsam fand ich, dass die Geschichte 1991/92 spielt. Warum das? Das Buch wurde schließlich 2011 veröffentlicht...


Seltsamerweise ist es doch relativ interessant Einblicke in das Leben eines "normalen" anderen Menschen zu erhalten. Besonders gelungen ist hier die From des Briefromans.

Montag, 16. September 2013

{Rezension} Ich. darf. nicht. schlafen.


beim Verlag
--------------------------------------------
bei Amazon

Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst – alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit?

Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt – sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben – und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? 


Vor einiger Zeit habe ich dieses Buch in der Buchhandlung gesehen und war gleich vom Cover, bzw. in diesem Fall eher dem Titel fasziniert. Aber gut genug, um es gleich zu kaufen, erschien es mir wohl nicht. Dafür gibt es ja zum Glück Büchereien. Der Titel gefällt mir auch nach wie vor sehr gut und ist hier auch viel spannender gewählt als im Englischen, wie ich finde. Das kalte blau ist natürlich hervorragend für einen Thriller, weil es so eine langsam kriechende Kälte verbreitet. Was der Schmetterling allerdings auf dem Cover zu suchen hat, ist mir ein Rätsel...

Es gibt drei Teile im Buch, was ich wirklich gut fand und besonders der dritte Teil, in dem die Schreibweise zwischen den Tagebucheinträgen und der Gegenwart wechselt, war äußerst interessant zu verfolgen. Nach und nach ergibt alles einen Sinn und klärt sich langsam auf, aber da Christine sich selbst ja nicht an das Verfassen der Tagebucheinträge erinnern kann, bleibt die Spannung die ganze Zeit erhalten und man erfährt praktisch gleichzeitig mit ihr alle Zusammenhänge.

Es gab nur wenige Personen in der Geschichte, was aber absolut ausgereicht hat, zumal alle sehr gut ausgearbeitet waren. Jeder hatte seine eigene Persönlichkeit, jeder seinen Platz. Die Situation von Christine ist natürlich sehr interessant und man möchte unbedingt, dass sie sich an alles erinnern kann. Es muss ein furchtbares Gefühl zu sein, nicht zu wissen, wem man trauen kann, weil man seine Mitmenschen, obwohl man jeden Tag mit ihnen zusammen ist, eigentlich gar nicht wirklich kennt.

Ich bin von der Idee der Geschichte total begeistert, erst recht, weil es S. J. Watson geschafft hat, sie so realistisch und nachvollziehbar rüberzubringen. Eigentlich ist die Bezeichnung "Thriller" meiner Meinung nach nicht ganz passend. Zwar ist bekannt, dass es in der Vergangenheit ein Verbrechen gab, aber das gewinnt erst gegen Ende wirklich an Bedeutung, wenn Christine tatsächlich in Gefahr ist. Zuvor ist es eher eine Art Psychoroman, in der die Protagonistin mit ihrer eigenen Psyche umzugehen versucht.

Ein bisschen gemein fand ich, dass das Ende zum Teil offen bleibt. Ich hätte gerne gewusst, wie es nun weitergeht, aber das sollte wohl einfach nicht sein...


Ein hervorragender Psychoroman mit überzeugender Story, den man lieber nicht vor dem Einschlafen lesen sollte.

Freitag, 13. September 2013

{FF} Was nur alle mit dem 13. haben...

Die nächste anstrengende Woche liegt hinter mir. Viele LKs, aber dafür eine erträgliche Menge Hausaufgaben. Seltsames herbstliches Wetter und gestern leider ein unerwarteter Platten am Fahrrad. Nachdem ich mein Rad eine Dreiviertelstunde lang nach Hause geschoben hab, war ich nach über einer Stunde Bastelei mit dem Flicken fertig und kam zum Glück heute ohne Bus in die Schule. Das nächste mal könnte sich sowas bitte ankündigen, damit ich eine entsprechende Zeitverzögerung einplanen kann und trotzdem noch genug Zeit für all die wichtigen Dinge bleibt (Bloggen...)!

1. Hast du gesehen, was es mit der Bürokratie auf sich hat?
2. Dieses Gewitter neulich, es war als ob sich der Herbst gewaltsam bemerkbar machen wollte.
3. Es war ein schöner Sommer.
4. Der gestrige Tag schien so bequem zu sein, bis die Sache mit meinem Rad passierte.
5. Wie ich schon sagte, ich könnte durchaus schon wieder Ferien gebrauchen.
6. Das heutige Wetter mit ein wenig mehr Sonnenstrahlen kann sich öfter mal sehen lassen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Volleyball und die damit verbundene Flucht vor einem Haufen Achtklässler, morgen habe ich Shopping und Zeit bei einem Straßenfest verbringen geplant und Sonntag möchte ich an der Seminarfacharbeit weiterschreiben!

von Barbara erstellt, von Lulu gefüllt


Leider habe ich diese Woche nicht so oft gebloggt, wie ich es eigentlich geplant hatte. Ich schätze, dass liegt größtenteils daran, dass ich jetzt in der zwölften Klasse einfach mehr Zeit für die Schule brauche und meine Freizeit einschränken muss. Dennoch werde ich weiterhin versuchen, so oft wie möglich einen Post zu schreiben!

Genießt das Wochenende!
 

Dienstag, 10. September 2013

{Rezept} Blätterteig im Überfluss

Aus irgendeinem unerfindlichen Grund, hat sich im heimischen Gefrierschrank ein gewaltiger Vorrat an Blätterteig gesammelt. Obwohl mir dies stets bewusst war, habe ich dennoch lange Zeit nichts mit Blätterteig gebacken. Jetzt bot sich aber mal wieder eine Gelegenheit und ich habe sie genutzt!



Blätterteig in beliebiger Menge, tiefgefroren oder frisch, am besten quadratisch
Marmelade/Konfitüre Eurer Wahl
etwas Wasser
1 Eigelb


1. Die quadratischen Blätterteigscheiben in der oberen Hälfte mehrmals einschneiden, zum Rand hin genug Platz lassen.
2. Auf die untere Hälfte einen kleinen Teelöffel Marmelade geben, nicht zu viel!
3. Den Rand des Blätterteigquadrates mit ein wenig Wasser befeuchten, dann die obere auf die untere Hälfte klappen.
4. Die drei Ränder des enstandenen Rechtecks gut festdrücken (wirklich gut!), dann mit einer Gabel ein Rillenmuster eindrücken.
5. Die Oberseite der Teigtaschen mit Eigelb bestreichen.
6. Je nach Blätterteigzubereitungsanleitung (Puh, langes Wort!) auf der Packung die Teigtaschen bei etwa 180°C circa 20 Minuten backen.

Ich hoffe, das war verständlich genug. Wenn Ihr noch Fragen habt, fragt einfach!



Wie sollte es anders sein, ich habe meine Teigtaschen natürlich mit Himbeermarmelade gefüllt!
 

Schnell, einfach, lecker! Das perfekte Rezept für unangekündigten Besuch, oder einfach zwischendurch!

Freitag, 6. September 2013

{FF} Wie konnte es nur noch mehr Stress werden?!?

Echt erst die zweite Schulwoche? Eigentlich könnte ich schon wieder Ferien gebrauchen. Unzählige Hausaufgaben, Semminarfacharbeit, Leistungskontrollen, Freizeit, Sport, bloggen, Uneinigkeit mit den Lehrern, Geschichten über 1-Dollar-Scheine schreiben (sieht jemand den Sinn dabei???), Gesichter in Seifenstücke schnitzen, keine Zeit für gar nichts...

Aber gut, eigentlich wollte ich Euch nicht mit sowas zulabern, jetzt wird erstmal ins Wochenende gestartet und eine Pause eingelegt!

1. Es ist ungewiss, ob ich jemals zufrieden sein werde.
2. Die meisten Hausaufgaben ist sind leicht zu machen.
3. Ich habe es gerne, wenn ich genau weiß, was jeden Tag auf mich zukommt.
4. Der Urlaub war es wert.
5. Über meinem Sofa schwebt allzeit die Lümmelatmosphäre.
6. Im Dezember sind Kolloquien und danach bin ich endlich komplett mit der Seminarfacharbeit durch, darauf freue ich mich sehr .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein bisschen Stressfreiheit, morgen habe ich Besuch geplant und Sonntag möchte ich eigentlich nicht für die ganzen LKs nächste Woche lernen, muss es aber leider trotzdem tun!

von Barbara erstellt, von Lulu gefüllt

Mittwoch, 4. September 2013

{Rezension} Ja, ich hab es auch gelesen


beim Verlag
---------------------------------------------
bei Amazon

"Krebsbücher sind doof", sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch.


Den Titel des Buches finde ich wunderschön und auch das Cover passt perfekt. Es ist schlicht, erinnert aber mit dem Sternenhimmel an den Begriff Schicksal, der wiederum ja im Titel vorkommt.

Die Erzählweise war ebenfalls sehr schön. Ein bisschen gestört hat mich, dass es ab und zu recht intellektuell zuging und man schon recht sprachgewandt sein musste, um alles zu verstehen. Gerade da das Buch zu den Jugendbüchern zählt, hätte man vielleicht eine einfachere Sprache wählen sollen.

Die Personen der Geschichte fand ich richtig toll, ohne viele Worte, einfach gut gemacht! Und mit das Beste: Es sind nicht zu viele.

Ich weiß nicht, wie man das Buch beurteilen würde, wenn man bereits Geschichten mit dem Thema Krebs gelesen hat. Bei mir war das nicht der Fall und deshalb hat es mich auf gut deutsch echt umgehauen, so gut fand ich es erzählt. Aber John Green wird ja zur Zeit auch von überall her in den höchsten Tönen gelobt... ;)


Eine tief berührende, absolut gelungene Geschichte, die den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 auf jeden Fall verdient hätte, warten wir's ab...

Montag, 2. September 2013

{Rezept} Sommererinnerungen

Ich bin für gewöhnlich nicht die Schnellste, wenn es um irgendwelche Trends geht. Normalerweise mache ich nur das, worauf ich gerade Lust habe. Kein Wunder, dass ich also bei saisonabhängigen Rezepten immer erst hinterher feststelle: Oh, man hätte ja mal...! 

Im Sommer war ich aber ausnahmsweise noch in der Zeit und habe ein Crumble gebacken. Nur, dass ich Euch nicht davon erzählt habe... Schande über mich, aber ich hole es jetzt ganz schnell nach!



für eine kleine Auflaufform:
80g Butter
100g Zucker
100g Mehl

beliebige Früchte, tiefgekühlt oder frisch


1. Die Teigzutaten verkneten.
2. Den Boden einer kleinen Auflaufform mit Früchten bedecken (ich habe Himbeeren und Aprikosen genommen).
3. Vom Teig Streusel abzupfen und auf die Früchte legen, sie müssen nicht vollständig bedeckt sein.
4. Den Crumble bei 200°C backen, bis er schön braun geworden ist, etwa 20-30 Minuten.
5. Mit Vanilleeis oder Naturjoghurt genießen.



Ich habe mich für die Vanilleeis-Variante entschieden und fand es wirklich lecker! Der Crumble frisch aus dem Ofen und noch heiß mit dem kalten Eis dazu, einfach traumhaft...!



Dieses Rezept solltet Ihr unbedingt mal ausprobieren, am besten noch dieses Jahr, auch wenn die Obst-Zeit langsam ihr Ende nimmt. Obwohl ... man könnte so einen Crumble ja auch herbstlich oder gar weihnachtlich gestalten...

nach dem Rezept einer Freundin