Freitag, 31. Mai 2013

{FF} Und wieder warten wir auf besseres Wetter...

1. Ich warte auf Gewitter oder Sonnenschein.
2. Ich arbeite meistens sehr sorgfältig.
3. Drei Dinge auf meinem Tisch: Kuli, Zettel, Wasserflasche.
4. Der Regen ist diesmal etwas übermütig, wenn sogar in unserem Städtchen der Fluss über die Ufer tritt...
5. Was macht eigentlich der Protagonist in meinem Buch gerade? Ich sollte mal weiterlesen...
6. Ich hasse esse keinen Rhabarber.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Volleyball mit hoffentlich ein paar mehr Leuten, morgen habe ich eine Uni besuchen geplant und Sonntag möchte ich tja, wenn ich das wüsste...!

von Barbara

Mittwoch, 29. Mai 2013

Beim Mails checken...

Für heute war zwar eigentlich etwas anderes geplant, aber Ihr kennt das ja sicher mit den Plänen...
Nichtsahnend habe ich heute morgen meine E-Mails gecheckt und stellte fest: Mir wurde ein Blogaward verliehen!
Hier ist das gute Stück:

Verliehen hat mir den Award Moni von I am unwritten...! Vielen Dank!

Und das sind die Regeln: (Warum es immer für alles Regeln geben muss...?)
- Verlinke den, der dir den Award verliehen hat
- Platziere das Logo des Awards auf deinem Blog
- Erzähle 7 Dinge über dich
- Nominiere 15 weitere Blogs

Nummer 1 und 2 sind ja bereits erledigt und für Nummer 3 verweise ich einfach mal auf die Seite Wer schreibt hier eigentlich?, da gibt es sogar mehr als 7 Dinge über mich zu lesen.

Nun soll ich noch 15 weitere Blogs nominieren...
1. A reader lives a thousand lives before he dies.
2. Unsere kleine Bücher/Filmewelt
3. Twenty-Second of May
4. FAIBLE
5. whimsical
6. Die Kunst, den Alltag zu feiern...
7. live live deeply-now
8. wenn sie ihn nicht schon hätte, würde ich den Award auch an Moni weitergeben
9. ...
hmm, das war's leider schon. Ich lese gar nicht genug Blogs, um an 15 den "Lovely Blog"-Award zu überreichen... Daran sollte ich schleunigst mal was ändern!


Ach, bevor ich's vergesse: Ich werde in der nächsten Zeit wieder mein Blog-Design verändern und eventuell auch meinen Blog umbenennen. Die Inhalte bleiben natürlich dieselben. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie kann ich mich mit meinen Designs immer nicht allzu lange identifizieren und dann hab ich wieder das Gefühl, was verändern zu müssen. Ich hoffe das hört irgendwann mal auf...
Naja, jetzt wisst Ihr jedenfalls Bescheid und wundert Euch nicht, wenn's hier mal etwas konfus aussieht :)

Sonntag, 26. Mai 2013

Fame Junkies - Versuch einer Rezension No. 2

Ich plane, in Zukunft häufiger Rezensionen zu schreiben und bin noch am Überlegen, wie ich das im Genauen mache. Bis dahin heißt das erstmal "Versuch einer Rezension". Diesmal:

Fame Junkies von Morton Rhue

Originalsprache: Englisch
Originaltitel: Fame Junkies
Verlag: Ravensburger Buchverlag
Erschienen: 2010 (Taschenbuch 2011)
Einband: gebunden/Taschenbuch
Seitenzahl: 313
Preis: 6.95€ (Taschenbuch)
ISBN: 978-3-473-58377-4 (Taschenbuch)










Klappentext
"Was ist, wenn ich dir sage, dass ich mal berühmt war? Dass ich auf der Straße erkannt wurde? Dass ich zu Talkshows eingeladen wurde? Dass mir eine Zeit lang auf Schritt und Tritt Paparazzi folgten?

Dass sich alles nur um mich drehte - mich - mich. Kannst du dir das vorstellen?

Klar kannst du das.
Bloß hat das, was du dir vorstellst, leider überhaupt nichts mit der Realität zu tun."

Titel
Der Titel passt meiner Meinung nach richtig gut! Was tut man nicht alles, um berühmt zu sein? Die Risiken sind völlig egal, Hauptsache jeder kennt dich - eben "Fame Junkies".
Danke an den deutschen Verlag, dass ihr das nicht übersetzt oder verändert habt!

Layout / Gestaltung
Dieses Mädchen auf dem Cover trifft ziemlich gut die Vorstellung, die wir von Junkies haben. Es rüttelt auf, erinnert uns, warum wir (hoffentlich) keine Junkies sind und niemals werden. Aber irgendwie fehlt mir dabei "Fame". Denn dieses bunte Glitzer-Ruhm-Hollywood-Leben ist ja nicht ohne Grund so begehrt und verführt uns. Es hat eben auch schöne Seiten, die uns dazu bringen, Junkies zu werden. Das hätte man vielleicht auch auf dem Cover darstellen sollen.

Schreibweise
Die relativ kurzen Kapitel werden von verschiedenen Personen (namentlich immer gekennzeichnet) und zu verschiedenen Zeiten (ebenfalls gekennzeichnet) erzählt. Dadurch bekommt man natürlich auch immer nur einen kurzen Einblick in das aktuelle Leben der einzelnen Personen und muss sich sozusagen selbst die Puzzleteile der Geschichte zusammensetzen. Das hat mich beim Lesen doch etwas gestört, eigentlich hätte ich das Buch zweimal lesen müssen, um alle Zusammenhänge richtig einzuordnen und ein Gesamtbild der Handlung vor Augen zu haben.
Rhues Schreibstil ist relativ einfach und orientiert sich an der alltäglichen Sprache, wodurch man recht schnell lesen kann und trotzdem alles mitbekommt.

Personen
Durch die Schreibweise Rhues konnte ich irgendwie zu keiner der Personen eine richtige Beziehung aufbauen. Jamie, die Hobbyfotografin war und dann durch einen Schnappschuss berühmt wurde und jetzt sozusagen Paparazza ist, hat sich meiner Meinung nach zu sehr vom Ruhm mitreißen lassen und ihr altes Leben vernachlässigt. Das hat auch Auswirkungen auf ihre Beziehung zu ihrem Freund.
Avy, ein Freund von Jamie, träumt die ganze Zeit von einer Hollywood-Karriere und nimmt dafür einige Risiken in Kauf, was ich irgendwie nicht nachvollziehen kann. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass für mich Hollywood Welten entfernt ist und ich sowieso noch nie Schauspielerin werden wollte. Für einen Amerikaner sind solche Vorstellungen möglicherweise normal, was ich aber eigentlich bezweifle.

Idee und Umsetzung
Die Idee der Geschichte, plötzlich berühmt zu werden und in dieses High-Society-Leben reinzurutschen bzw. schon drin zu sein und darum zu kämpfen, drin zu bleiben, finde ich eigentlich sehr interessant. In der Umsetzung fehlt es mir einfach an Nachvollziehbarkeit und Tiefe.

Fazit
Eine aufrüttelnde Geschichte über das Berühmtsein und -werden und Gefahren, die damit verbunden sind, allerdings hätte man die Umsetzung besser gestalten können.
Insgesamt: 2 von 5 Punkten


Freitag, 24. Mai 2013

Das ging aber schnell...

... da ist die Woche schon wieder vorbei! Warum hat es die Zeit immer so eilig?

1. Wenn man doch nur 18 wäre...
2. In Kartoffelsalat muss Kartoffel (?!) drin sein! (Das Problem ist, ich esse keinen Kartoffelsalat... aber im Familienrezept, darf, glaube ich, Apfel nicht fehlen!)
3. Es ist hart mit anzusehen, wie andere Leute sich fertig machen, wenn sie eine schlechte Note bekommen.
4. Ein bisschen freue ich mich sogar auf die Fachexkursion im Juni.
5. Ich wette, dieses Wochenende geht schneller rum, als ich hoffe.
6. Der Wind in den Bäumen, der Regen auf meinem Gesicht, das Gewitter in der Ferne <3! 
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett, morgen habe ich Fußball gucken geplant und Sonntag möchte ich spätestens die Rezension zu "Fame Junkies" bloggen!

von Barbara

Donnerstag, 23. Mai 2013

Wenn der Unterricht ausfällt, hat man mal wieder Zeit für die schönen Dinge des Lebens

Ich hatte nicht erwartet, diesen Post schon so bald zu veröffentlichen. Aber im Moment ist er mal wieder absolut zutreffend, denn schon seit über einer Woche will ich die Rezension zu "Fame Junkies" schreiben und komme einfach nicht dazu! Ich habe auch gerade wieder ganz viele Ideen zum Blog-Design, aber es fehlt eben an Zeit! Wann habe ich das letzte Buch gelesen? Wann hatte ich zum letzten Mal so viel Zeit, wie ich haben wollte, um alles zu machen, was ich machen möchte? Wann habe ich das letzte mal ausgeschlafen? (ok, das war am Dienstag, aber es kommt mir vor wie eine Ewigkeit...) Lest selbst!

Normalerweise hätte ich jetzt Informatikunterricht. Gerade haben wir aber erfahren, dass unser Lehrer sich beim Sport verletzt hat und nicht kommen kann. Dass Informatik mal ausfällt, ist wirklich selten, denn besagter Lehrer wird fast nie krank und selbst wenn, kommt er trotzdem zur Schule.

Jetzt sitze ich also hier vorm PC und frage mich, was ich tun könnte...
Ich könnte nach Hause fahren, aber dazu hab ich irgendwie keine Lust, ich müsste ja nachher wiederkommen. Also melde ich mich mal bei Blogger an und schaue, ob irgendwas passiert ist, seit ich das letzte mal nachgesehen habe.

Ich entdecke, dass Jasmin etwas gebloggt hat, was ziemlich treffend auf wahrscheinlich fast jede Lebenssituation anwendbar ist. Denn irgendwie hat man doch nie Zeit für die Dinge, die man wirklich gerne macht. Man muss sich die Zeit nehmen, andere Dinge zurückstellen. Nur, dass das eben nicht immer möglich ist.

Im Moment habe ich genugt Zeit zum Bloggen. Ich habe gestern gebloggt und ich werde wahrscheinlich heute Nachmittag wieder etwas schreiben. Deshalb werde ich diesen Post jetzt nicht veröffentlichen, sondern aufheben. Aufheben für Zeiten, in denen ich wieder so viel zu tun haben werde, dass ich einfach nicht zu den schönen Dingen, zum Bloggen, komme.

Lulu, am 16. Mai 2013, 07:50 Uhr

Dienstag, 21. Mai 2013

World Baking Day - Did I bake brave?

Aufgrund von Zeitmangel am Sonntag hab ich nach einem relativ einfachen Rezept gesucht, das ich am Vormittag backen konnte, da der Nachmittag ja, wie schon erwähnt, mit einer Geburtstagsfeier verplant war. Entschieden hab ich mich dann für Nummer 51, also so mittel-mutig: Großmutters Kakaokuchen!
Wie schon bei den Muffins letztens, war ich sehr von der Verwendung von Wasser und Kakao anstatt Schokolade angetan.
Allerdings haben sich ungeahnte Maßeinheits-Schwierigkeiten gezeigt: Im Rezept werden Mehl und Zucker in dl, also Dezilitern, angegeben. Üblicherweise findet man sowas eigentlich in Gramm-Angaben. Nun gut, man hat ja einen Messbecher im Hause, da kann man auch mal 3dl Zucker reinschütten, ein bisschen mit dem Becher auf den Tisch klopfen und schauen, dass das Ganze möglichst grade ist, dann passt das schon. Bei einfachen Rührkuchen muss zum Glück sowieso nicht alles aufs Gramm genau sein. (Ich glaube übrigens, dass ich versehentlich 30g zu viel Zucker verwendet habe, aber es hat niemandem geschadet...)
Die Vanilleschote habe ich durch ein Tütchen Vanillezucker ersetzt, bei uns finden sich nie Vanilleschoten...
Dann ab damit in den Ofen...
Da der Kuchen in einer Kastenform gebacken wird, dauert das natürlich auch ein Weilchen, bis er fertig ist, aber es duftet sooo schön schokoladig hinterher... :D
Jetzt frage ich mich natürlich, warum der Kuchen den Schwierigkeitsgrad 51 hatte... Weil, mal abgesehen von den Einheiten, wo gab es denn Schwierigkeiten? Bzw. geht es noch so viel einfacher? Vielleicht wurde das Wasserkochen als schwierig empfunden... oder eben die bei mir weggelassene Vanilleschote... oder die etwas längere Backzeit...
Ich weiß auch nicht, aber ich persönlich fand den Kuchen ziemlich einfach...
Hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich mich übrigens an die Nummer 99 gewagt!

Demnächst wieder mehr zum Thema Bücher, nachdem es nun irgendwie sehr rezeptlastig war...

Freitag, 17. Mai 2013

Noch ein freier Freitag

1. Heute ganz früh wurde ich von den Vögeln geweckt, weil ich ausnahmsweise bei offenem Fenster geschlafen hab.
2. Diese Lücken fülle ich meist nicht von oben nach unten.
3. Hunger auf Schokolade ist eigentlich nie gut...
4. Warum so viele Leute Gewitter nicht leiden können, ist mir wirklich ein Rätsel...
5. Ich habe kürzlich angefangen, Notizbücher zu schreiben.
6. Rubinrot war der letzte Film, den ich im Kino gesehen habe.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Volleyball, morgen habe ich einen Erste Hilfe Kurs geplant und Sonntag möchte ich etwas backen und einen Geburtstag feiern!

von Barbara

Mittwoch, 15. Mai 2013

Immer diese Welttage...

Irgendwie gibt es doch für alles einen Welttag, oder? Welttag des Buches, Internationaler Jogginghosentag, Welttag des Bleistiftes... Ok, den Bleistifttag hab ich mir ausgedacht (oder gibt's den vielleicht wirklich?), aber wenn man sich mal eingehend damit beschäftigt, dann haben die seltsamsten Dinge einen eigenen Welttag.

Warum nicht auch das Backen? Und tatsächlich, da ist er: Der World Baking Day oder eben Weltbacktag! Der ist am Sonntag, dem 19.05.2013. Da an diesem Sonntag auch Pfingsten und somit Feiertag ist, bietet es sich doch geradezu an, etwas zu backen!

Der Weltbacktag steht immer unter einem bestimmten Motto. In diesem Jahr heißt es "Bake Brave", "Backe mutig!". Ziel ist es also, etwas Neues auszuprobieren, sich selbst herauszufordern, etwas zu versuchen, was eventuell schief geht, es aber eben versuchen!

Dazu findet man auf der Homepage des World Baking Days 100 Rezepte von Leuten aus aller Welt. Das sind Restaurant-Besitzer, Food-Blogger oder einfach Hobby-Bäcker und sogar Back-Amateure. Die 100 Rezepte sind nach Schwierigkeitsgrad geordnet. Wer also richtig mutig ist, wagt sich an das hundertste Rezept! Wer normalerweise überhaupt kein Back-Händchen hat, nimmt eben ein leichteres Rezept, vielleicht Nummer 30 oder so. Hauptsache man backt mutig!

An ebendiesem Sonntag findet in unserer Familie eine Geburtstagsfeier statt, und da man mich natürlich wieder nicht in die Planung einbezogen hat, darf ich keine Geburtstagstorte backen! Also, ich darf schon, aber die wird an diesem Tag niemand essen :(
Wenn ich also vor Beginn der Feier (hoffentlich, hoffentlich, hoffentlich) Zeit finde, backe ich eines der 100 Rezepte, das möglichst ein paar Tage haltbar ist und nicht sofort verzehrt werden muss.Ihr werdet es erfahren!

Sonntag, 12. Mai 2013

Für Mama

Und schon der nächste Feiertag! Muttertag! Da Mama heute Frühdienst hatte, war am Vormittag genug Zeit, noch eine Kleinigkeit zu backen.
Endlich habe ich ein Rezept für Schoko-Muffins gefunden, bei dem die Muffins auch wirklich nach Schokolade schmecken und diesen wundervollen dunkelbraunen Farbton haben! Interessanterweise wird dabei keine Schokolade, sondern Kakaopulver und Wasser verwendet. Ich denke, man könnte das aber auch durch geschmolzene Schokolade ersetzen...

Allen Müttern einen wunderschönen Feiertag! Ihr habt ihn verdient, weil wir immer auf Euch zählen können!

Freitag, 10. Mai 2013

Da hat man schon mal frei, wird man natürlich krank...

1. Am besten gefällt mir Gewitter am Abend, mit schön viel Blitz, Donner, Regen und dunklem Himmel.
2. Cornflakes esse ich meistens morgens zum Frühstück.
3. Sie dachten wirklich, ich hätte nichts besseres zu tun, als den ganzen Tag lang Hausaufgaben zu machen.
4. Mein Bett ist wirklich bequem.
5. Das Wichtigste ist, sich vor der Englich-LK nicht verrückt zu machen, ich kann's sowieso nicht.
6. Frisch gebackener Kuchen riecht unwiderstehlich.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freute ich mich auf ein Treffen mit Freundinnen, das ich nun leider absagen musste, morgen habe ich gesund werden geplant und Sonntag möchte ich Mama überraschen!

von Barbara

Donnerstag, 9. Mai 2013

Nusstorte, die dritte!

Ist das denn zu fassen? Das ist jetzt schon die dritte Nusstorte, die ich im Laufe meiner Bloggerzeit backe! Aber wenn es eben so viele Tage gibt, zu denen sich Papa eine wünschen kann...
Ich hab mich mal wieder an Schichten versucht, diesmal allerdings einfach zweimal gebacken, damit ich nicht hinterher die Torte teilen musste...
Vorher hab ich das Rezept noch auf eine Tüte (200g) gemahlene Haselnüsse erweitert. Was soll ich auch mit 75g Haselnüssen anfangen?

Man nehme jetzt also:
200g Butter | 240g Zucker | 320g Mehl | 200g gemhlene Haselnüsse | 0,2l Milch | 3 Eier | 1 1/2 Päckchen Backpulver

Da zwei einzelne Teigschichten nicht so dick wie der gesamte Teig sind, hab ich sie auch jeweils nur 20 Minuten gebacken.
Für die Sahneschicht hab ich diesmal ein Päckchen Schlagsahne (200g) gerührt und 4 große (sehr große) Teelöffel Nuss-Nougat-Creme dazugegeben. Wollte ich jedenfalls... Im ersten Versuch ist das dabei herausgekommen:
Beim zweiten Mal hat's dann geklappt, weniger stark und weniger lange rühren... Die Schicht zwischen den Teigschichten hat außerdem noch ein bisschen (ca. 1 Esslöffel) Kakaopulver bekommen, damit sie etwas brauner ist.
Und obendrauf dann noch Raspelschokolade und ganze Haselnusskerne zur Stück-Einteilung.
Noch einen schönen Feiertag, besonders an alle Männer und Papas!

Freitag, 3. Mai 2013

Dienstag, nein Freitag!

1. Manchmal bin ich neidisch auf andere Leute, das gebe ich gerne zu.
2. Dieses Jahr gibt es schon sehr interessante Urlaubspläne.
3. Irgendwas ist schiefgegangen, wenn alle auf dir rumhacken, du aber eigentlich nur deine Meinung gesagt hast. Man sollte jedem seine Meinung lassen...
4. Backen werde ich in nächster Zeit hoffentlich wieder öfter.
5. Heute werde ich mal wieder ein bisschen Kreatives shoppen.
6. Was in den nächsten Wochen wohl durch alles Nachrichten geht, ist das durchaus nicht uninteressante Finale der Champions League 2013.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Shoppen und Volleyball, morgen habe ich viel schlafen und endlich mal an der Seminarfacharbeit weiterarbeiten geplant und Sonntag möchte ich einen Geburtstag feiern!

von Barbara

Mittwoch, 1. Mai 2013

Mach's doch mal selbst!

Am Wochenende hatte ich endlich, endlich mal wieder Zeit, ein schönes Brot zu backen, bei dem ich zu 100% weiß, was eigentlich drin ist.
Brot backen ist gar nicht so schwer, man braucht nur ein einfaches Rezept :D. An Sauerteig und ähnliches hab ich mich auch noch nicht gewagt, aber wozu auch? Es gibt schließlich Hefe!
Und wie das bei Hefe eben so ist, muss der Teig ein Weilchen seine Ruhe haben, um sich schön auszudehnen... Gut, dass der Kamin an war, dessen Oberfläche war ein gemütliches warmes Plätzchen für das Brot!
Nicht vergessen: Vor dem Backen muss noch ein Schlitz ins Brot, damit es beim Backen aufreißen kann!
Um eine schöne Kruste hinzubekommen, stellt Ihr am besten noch eine ofenfeste Schüssel mit Wasser in den Ofen. Wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr auch immermal mit einer Sprühflasche Wasser auf das Brot sprühen, aber ich finde die Variante mit der Schüssel einfacher.



Fertig ist das gute Stück! Zum Abkühlen das Brot aus der Form nehmen und auf ein Gitter stellen, sonst wird die Unterseite klebrig und matschig.
Das Brot möglichst frisch genießen oder einfrieren, wenn Ihr noch länger was davon haben wollt :)
Hier erstmal noch das Rezept:


Viel Spaß beim Nachbacken und Genießen!

PS: Das Brot in der kleinen Form hab ich meiner Tante geschenkt, die am Wochenende zu Besuch war und sie hat sich riesig darüber gefreut!

Ach und einen schönen Feiertag!