Samstag, 26. Oktober 2013

{Rezension} Der Nachtwandler

beim Verlag
--------------------------------------------
bei Amazon
 
In seiner Jugend litt Leon Nader an Schlafstörungen. Als Schlafwandler wurde er während seiner nächtlichen Ausflüge sogar gewalttätig und deswegen psychiatrisch behandelt. Eigentlich glaubte er geheilt zu sein - doch eines Tages, Jahre später, verschwindet Leons Frau unter unerklärlichen Umständen aus der gemeinsamen Wohnung. Ist seine Krankheit etwa wieder ausgebrochen? Um zu erfahren, wie er sich im Schlaf verhält, befestigt Leon eine bewegungsaktive Kamera an seiner Stirn – und als er am nächsten Morgen das Video ansieht, macht er eine Entdeckung, die die Grenzen seiner Vorstellungskraft sprengt: Sein nächtliches Ich steigt durch eine ihm völlig unbekannte Tür hinab in die Dunkelheit …


Warum ich dieses Buch lesen musste, ist ja wohl klar, oder? Es ist schließlich ein Fitzek! Entsprechend hoch sind natürlich auch die Erwartungen...

Titel und Gestaltung finde ich super! Der schwarze Hintergrund mit dem hellen Taschenlampen-Lichtstrahl verbreitet schöne Gruselstimmung und der Titel tut sein übriges. 

Tja und der Schreibstil ist eben einfach Fitzek! Geht unter die Haut und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Eiskalt und genau auf den Punkt. So spannend, dass man alles andere stehen und liegenlässt. Und hinterher Angst hat, bei Nacht allein durchs Haus zu gehen.

Personen von nebenan. Ganz normale Leute, die man jeden Tag auf der Straße trifft. Aber mit Tiefenpsychologie und Persönlichkeit. Auf der anderen Seite die "Bösen", die Hinterhältigen und Gerissenen, denen man auf den ersten Blick gar nichts anmerkt. Und alles passt.

Fitzek eben, würde ich mal sagen. Von A bis Z haut alles hin. Bei mir aber diesmal leider nur bis X. Das Ende verstehe ich nämlich nicht so ganz... muss ich wohl nochmal lesen. Wann war er jetzt wach und wann hat er geschlafen??? Nein, das war mir zu verstrickt. Aber bis zur Auflösung super, wie immer.

Meckern auf hohem Niveau. Sorry, aber das Ende hab ich nicht verstanden.
 

Kommentare:

  1. Ja, der Schritt zur DSLR tut gut. Habe für das Fotografieren meiner Kamera auf dem Stativ mal wieder eine Digicam nutzen müssen. Da denkt man sich ja echt, wie man so etwas davor benutzen konnte....mit Spiegelreflex ist man ziemlich verwöhnt :D

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dann freue ich mich umso mehr :) Aber mit meiner Digicam bin ich trotzdem sehr zufrieden, interfamiliär macht sie immerhin die besten Bilder!

      Löschen

Hallo Leser/in!
Hier ist jede ehrliche Meinung willkommen :)
Spam, reine Link-Kommentare sowie Beleidigungen u.Ä. werden kommentarlos gelöscht.